ERSTE Immobilien KAG und Erste Asset Management zeigen Immobilieninvestmentkompetenz in Zentraleuropa
Mehr als 7,3 Milliarden Euro verwaltetes Fondsvermögen und starke lokale Präsenz in CEE
Wien/München. „Central Europe Is Not Only A Region. It’s An Opportunity.“ Unter diesem Leitmotiv präsentieren die Erste Asset Management (EAM) und die ERSTE Immobilien KAG ihre gebündelte Immobilienkompetenz in Zentral- und Osteuropa auf der diesjährigen EXPO REAL in München vom 5.-7. Oktober. Erstmals treten die Immobilien-Investmentunternehmen der EAM-Gruppe gemeinsam mit einem eigenen Stand auf. Gemeinsam verwalten sie ein Fondsvermögen von mehr als 7,3 Milliarden Euro. Damit zählt die Gruppe zu den führenden Immobilieninvestmentmanagern in Zentral- und Osteuropa.
Hintergrund des gemeinsamen Auftritts ist unter anderem das wieder steigende Interesse institutioneller Investor:innen an Immobilieninvestments und der damit verbundene Bedarf an fundierter Marktkenntnis und professionellem Immobilienmanagement.
„Wir beobachten, dass Immobilien bei institutionellen Investoren wieder stärker in den Fokus rücken. Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld sind lokale Marktkenntnis, Erfahrung und ein langfristiger Investmentansatz entscheidend“, sagt Peter KARL, CEO der ERSTE Immobilien KAG und für den Bereich Real Estate zuständiger Geschäftsführer der Erste Asset Management.
Die Unternehmen verfügen über mehr als 20-jährige Erfahrung im Immobilieninvestmentbereich und verwalten Publikums-Immobilienfonds sowie Immobilienspezialfonds. Die ERSTE Immobilien KAG investiert in Österreich und Deutschland mit Schwerpunkt auf Wohn- und Büroimmobilien. Gemeinsam mit den anderen Immobilieninvestmentgesellschaften der Erste Asset Management verfügt die Gruppe über eine starke lokale Präsenz in Österreich, Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Ungarn.
90 Immobilienexpert:tinnen managen rund 2,4 Millionen Quadratmeter Nutzfläche. Die Immobilienexpertise reicht von Wohn- sowie Büroimmobilien über Handelsimmobilien und Shoppingcenter bis hin zu Logistik- und Spezialimmobilien. Dabei deckt die Gruppe den gesamten Immobilieninvestmentprozess ab – von der Akquisition über das laufende Asset- und Portfoliomanagement bis zum Verkauf.
„Unsere Stärke liegt in der Verbindung von lokaler Präsenz und internationaler Zusammenarbeit. Unsere Teams kennen ihre Märkte vor Ort und können gleichzeitig auf die Expertise und Strukturen der gesamten Gruppe zurückgreifen. Das ist besonders in unserer Region ein wesentlicher Vorteil“ so Peter KARL.
Die Verbindung aus lokaler Marktkenntnis und gruppenweiter Immobilienkompetenz ermöglicht ein breites Spektrum an Investmentlösungen. Neben bestehenden Fondsstrukturen können Immobilieninvestments entsprechend den individuellen Anforderungen von Investor:innen strukturiert und umgesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt auf Immobilien-Investmentmöglichkeiten in Zentral- und Osteuropa.
Die EXPO REAL bietet der Gruppe eine Plattform, um bestehende Partnerschaften zu vertiefen und neue Geschäftskontakte aufzubauen.
„Der persönliche Austausch ist gerade im Immobiliengeschäft von zentraler Bedeutung. Wir wollen die EXPO REAL nutzen, um bestehende Beziehungen zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und uns mit Marktteilnehmern über aktuelle Entwicklungen und künftige Investmentmöglichkeiten auszutauschen“, unterstreicht Peter KARL.
Vorteile für Anleger:innen
- Der Immobilienfonds ist in reale Werte (Grund und Boden) veranlagt.
- Immobilienfonds weisen in der Regel eine geringere Korrelation mit den Aktienbörsen auf, da ihre Erträge primär aus Immobilien stammen.
- Der Immobilienfonds als Depotergänzung bietet eine Chance für den langfristigen Vermögensaufbau.
- Investition in ein breit gestreutes Immobilienportfolio.
- Das Investment bietet für gewöhnlich einen Inflationsschutz. Denn die Mieten werden in der Regel an die Inflation angepasst.
- Der Immobilienfonds ist zur Wertpapierdeckung österreichischer Pensionsrückstellungen geeignet (Deckung 103,50 bzw. 102,00 Euro je Anteil).
- Der Immobilienfonds ist für die Veranlagung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrages geeignet.
Zu beachtende Risiken
- Immobilien können an Wert verlieren und die Fondsentwicklung negativ beeinflussen.
- Mieter:innen können ausfallen, Liegenschaften oder Teile davon leer stehen.
- Diese Entwicklung kann zu geringeren Erträgen und auch zu Ausschüttungsaussetzungen führen.
- Die Veranlagung in Immobilienfonds kann zu einem Kapitalverlust führen.
- Die Ausgabe und Rücknahme von Anteilen kann aufgrund außergewöhnlicher Umstände ausgesetzt werden.
- Die Rückgabe von Anteilen ist nach wie vor bis Ende 2026 zum täglichen Rechenwert ohne Fristen möglich.
- Mit 01.01.2027 werden aufgrund gesetzlicher Vorgaben eine 12-monatige Mindestbehaltedauer und eine 12-monatige Rückgabefrist für alle Anteilscheininhaber:innen in Kraft treten. Die Regelung wird in die Fondsbestimmungen aufgenommen.
- Für vor dem 1.1.2027 gehaltene Anteile gilt im Rahmen der gesetzlichen Übergangsregelung ein Freibetrag, innerhalb dessen Rückgaben ohne Einhaltung der Rückgabefrist möglich sind.
- Durch die 12-monatige Rückgabefrist besteht das Risiko, dass der Anteilswert bis zum Auszahlungszeitpunkt sinkt. Der Auszahlungsbetrag kann daher niedriger sein als der Anteilswert zum Zeitpunkt der Abgabe der Rückgabeerklärung oder der ursprüngliche Kaufpreis.
- Zur Wahrung der Anlegerinteressen können folgende Liquiditätsmanagement-Instrumente eingesetzt werden: Rücknahmebeschränkung und Verlängerung der Kündigungsfrist.
- Die empfohlene Behaltedauer beträgt mindestens 7 Jahre. Eine Veranlagung in Immobilien bzw. Immobilienfonds ist als langfristiges Investment zu sehen.
Wichtige rechtliche Hinweise
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Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.ersteimmobilien.at jeweils in der Rubrik „Pflichtveröffentlichungen“ abrufbar und stehen der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. sowie am Sitz der Depotbank, der Erste Group Bank AG, zur Verfügung.
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