ERSTE IMMOBILIENFONDS – Rückblick und Ausblick (Stand 31.12.2025)

 

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur aktuellen Entwicklung des ERSTE IMMOBILIENFONDS. Zum besseren Verständnis empfehlen wir ein Beratungsgespräch in einer Erste Bank oder Sparkasse.

Entwicklung des Fonds

Der ERSTE IMMOBILIENFONDS entwickelt sich im schwierigen, aber sich erholenden Marktumfeld weiter positiv. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Performance wider. Die Anlagestrategie hat sich bewährt. Der Fonds investiert zum einen in Wohnimmobilien und zum anderen in Büro- und Gewerbeflächen in Österreich und Deutschland (Hamburg). Der Bedarf der Mieter an Mietwohnungen hält an. Auch die Nachfrage im Büro- und Geschäftsbereich ist gut. Daher beträgt die gesamte Vermietungsquote rd. 96 %. Die aktive Bewirtschaftung des soliden Immobilienportfolios erzielt laufend stabile Erträge.

ERSTE IMMOBILIENFONDS Performance

Hinweis: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.

Datenquelle: ERSTE Immobilien KAG, Daten per 30.12.2025

Hinweis: Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB-Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt. 

ERSTE IMMOBILIENFONDS – Rückblick 2025

 

Im Jahr 2025 hat der Fonds stabile Einnahmen aus der Vermietung der Immobilien erzielt. Dies lag an der guten Vermietungsquote und der Anpassung der Mieten an die Inflation. Das breit gestreute Immobilienportfolio des Fonds ist solide aufgestellt. Die Bewertungen der Liegenschaften spiegeln den sich erholenden Immobilienmarkt wider und zeigen positive Tendenzen.

Demgegenüber zeigt sich auf der Nachfrageseite des Immobilienfonds leider ein anderes Bild: Seit Herbst 2024 sind die Zinsen schrittweise gesunken und haben sich mittlerweile auf einem niedrigeren Niveau stabilisiert. Dennoch blieb das Interesse der Kund:innen an offenen Immobilienfonds im Vergleich zu anderen Veranlagungsmöglichkeiten verhalten. In der Folge wurden weniger neue Fondsanteile gezeichnet, während gleichzeitig weiterhin Anteilscheine zurückgegeben wurden.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen hat die ERSTE Immobilien KAG entschieden, weiterhin ausgewählte Objekte zu veräußern und gezielt Fremdmittel (Kredite) zur Bewirtschaftung des Immobilienportfolioseinzusetzen. Im Jahr 2025 gab es 16 Transaktionen mit einem Volumen von rd. 413 Mio. Euro. Die Verkäufe konnten zu oder über den jeweiligen Verkehrswerten realisiert werden. Dies unterstreicht die Werthaltigkeit des Portfolios sowie die Nachhaltigkeit der gewählten Investmentstrategie. Für das kommende Jahr steht eine weitere Verkaufs-Pipeline bereit, deren Umsetzung je nach Marktlage und Liquiditätsbedarf fortlaufend evaluiert und gegebenenfalls umgesetzt wird.

Trotz der aktuellen Herausforderungen bleibt der Ausblick für den ERSTE IMMOBILIENFONDS weiter stabil. Das Immobilienportfolio ist mit seinen Investments in Österreich und Deutschland breit gestreut und solide aufgestellt. Der Fokus liegt weiterhin auf der aktiven Bewirtschaftung der Immobilien sowie auf der Erzielung stabiler Mieterträge zugunsten der Anleger:innen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt. Mieter:innen können ausfallen, Liegenschaften oder Teile davon leer stehen. Immobilien können an Wert verlieren und die Fondsentwicklung negativ beeinflussen. Die Veranlagung in Immobilienfonds kann zu einem Kapitalverlust führen. Die Ausgabe und Rücknahme von Anteilen kann aufgrund außergewöhnlicher Umstände ausgesetzt werden.

Exkurs Bewertung: Der Zusammenhang zwischen Bewertungen von Immobilien und dem Zinsniveau spiegelt sich in der Wertentwicklung wider. Vereinfacht ausgedrückt erhöhen niedrige Zinsen die Nachfrage nach Immobilien und deren Wert. Steigende beziehungsweise hohe Zinsen haben genau den gegenteiligen Effekt. Hohe Zinsen können also grundsätzlich den Preis von Immobilien senken. Bei der Bewertung einer Immobilie werden aber auch noch andere Faktoren wie steigende Mieterträge, Lage oder Zustand des Gebäudes miteinbezogen. Diese können so die Auswirkungen des Zinsniveaus ganz oder zumindest teilweise kompensieren.

Hinweis: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.

ERSTE IMMOBILIENFONDS - Wertentwicklung

Hinweis: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.

Datenquelle: ERSTE Immobilien KAG, Daten per 30.12.2025

Hinweis: Wertentwicklung seit Fondsbeginn. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

ERSTE IMMOBILIENFONDS - Ausblick 2026

  • Investmentmarkt sollte sich weiter erholen
  • Portfolio ist mit Wohnschwerpunkt gut aufgestellt
  • Erwarten stabile Entwicklung des Fonds

Hinweis: Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen

Der österreichische Immobilieninvestmentmarkt sollte sich laut Meinung der Experten weiter erholen. Die Zinssenkungen des vergangenen Jahres zeigen bereits positive Effekte. Dennoch bleibt abzuwarten, wie sich das Zinsumfeld im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, politischer Situation und Inflation weiter gestaltet wird. Die Zinsen bleiben ein entscheidender Faktor für die weitere Markterholung.

Dank unseres hochwertigen Immobilienportfolios blicken wir jedoch zuversichtlich auf das kommende Jahr. Zumal die Nachfrage nach Mietwohnungen und modernen Büroflächen anhält. Außerdem werden die Mieten an die Inflation angepasst. Aufgrund dieser drei Gründe rechnen wir mit soliden Mieteinnahmen und damit mit einer stabilen Entwicklung des Fonds.

Hinweis: Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen

Der Fokus liegt auf der aktiven Bewirtschaftung des Immobilienbestands. Die bereits hohe Vermietungsquote soll gehalten und die Mieteinnahmen punktuell noch gesteigert werden. Auf Basis dieser Maßnahmen und der hohen Portfolioqualität bleibt der Ausblick für den Fonds weiter positiv. Der ERSTE IMMOBILIENFONDS ist nach wie vor als langfristige Veranlagung in solide Sachwerte zu sehen.

Hinweis: Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt. Immobilien können an Wert verlieren und die Fondsentwicklung negativ beeinflussen. Die Veranlagung in Immobilienfonds kann zu einem Kapitalverlust führen. Die Ausgabe und Rücknahme von Anteilen kann aufgrund außergewöhnlicher Umstände ausgesetzt werden.

Vorteile für Anleger:innen  

  • Der Immobilienfonds ist in reale Werte (Grund und Boden) veranlagt.
  • Immobilienfonds weisen in der Regel eine geringere Korrelation mit den Aktienbörsen auf, da ihre Erträge primär aus Immobilien stammen.
  • Der Immobilienfonds als Depotergänzung bietet eine Chance für den langfristigen Vermögensaufbau.
  • Investition in ein breit gestreutes Immobilienportfolio mit Schwerpunkt auf dem Wohnbereich in Österreich und Deutschland (Hamburg).
  • Das Investment bietet für gewöhnlich einen Inflationsschutz. Denn die Mieten werden in der Regel an die Inflation angepasst.
  • Regelmäßiges Anlegen ist bereits mit kleinen Beträgen möglich – mit dem s Fonds Plan.
  • Der Immobilienfonds ist zur Wertpapierdeckung österreichischer Pensionsrückstellungen geeignet (Deckung 103,50 Euro je Anteil).
  • Der Immobilienfonds ist für die Veranlagung des investitionsbedingten Gewinnfreibetrages geeignet

Zu beachtende Risiken

  • Immobilien können an Wert verlieren und die Fondsentwicklung negativ beeinflussen.
  • Mieter:innen können ausfallen, Liegenschaften oder Teile davon leer stehen.
  • Diese Entwicklung kann zu geringeren Erträgen und auch zu Ausschüttungsaussetzungen führen.
  • Die Veranlagung in Immobilienfonds kann zu einem Kapitalverlust führen.
  • Die Ausgabe und Rücknahme von Anteilen kann aufgrund außergewöhnlicher Umstände ausgesetzt werden.
  • Die Rückgabe von Anteilen ist nach wie vor zum täglichen Rechenwert möglich. Die ImmoKAG kann die Fondsbestimmungen dahingehend ändern, dass eine Mindestbehaltedauer von einem Jahr sowie eine Rückgabefrist von einem weiteren Jahr (zusätzlich) für die Rückgabe von Anteilscheinen gelten.
  • Dies könnte das Preisänderungsrisiko erhöhen. Denn der Anteilswert kann in dem Zeitraum bis zur tatsächlichen Rücknahme der Anteilscheine unter den Einstandspreis bzw. unter den Anteilswert zum Zeitpunkt der unwiderruflichen Rückgabeerklärung fallen.
  • Spätestens mit 01.01.2027 werden aufgrund gesetzlicher Vorgaben die Mindestbehaltedauer und die Rückgabefrist für alle Anteilscheininhaber:innen in Kraft treten.
  • Die empfohlene Behaltedauer beträgt mindestens 5 Jahre. 

Wichtige rechtliche Hinweise

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. Die Kommunikationssprache der Vertriebsstellen ist Deutsch und jene der ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. zusätzlich auch Englisch.

Für die von der ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG bzw. ImmoInvFG „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt und auf der Homepage unter www.ersteimmobilien.at veröffentlicht.

Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.ersteimmobilien.at jeweils in der Rubrik „Pflichtveröffentlichungen“ abrufbar und stehen der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. sowie am Sitz der Depotbank, der Erste Group Bank AG, zur Verfügung.

Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts bzw. der „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“, die Sprachen, in denen das Basisinformationsblatt erhältlich ist, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente sind auf der Homepage www.ersteimmobilien.at ersichtlich.

Hinweis: Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das schwer zu verstehen sein kann. Bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, empfehlen wir Ihnen, die erwähnten Fondsdokumente zu lesen. Diese Unterlagen erhalten Sie zusätzlich zu den oben angeführten Stellen kostenlos am jeweiligen Sitz der vermittelnden Sparkasse und der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG. Sie können die Unterlagen auch elektronisch abrufen unter www.ersteimmobilien.at.

Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Merkmale unserer Anleger:innen hinsichtlich des Ertrags, der steuerlichen Situation, der Erfahrungen und Kenntnisse, des Anlageziels, der finanziellen Verhältnisse, der Verlustfähigkeit oder Risikotoleranz. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.

Bitte beachten Sie: Eine Veranlagung in Wertpapieren birgt neben den geschilderten Chancen auch Risiken. Der Wert von Anteilen und deren Ertrag können sowohl steigen als auch fallen. Auch Wechselkursänderungen können den Wert einer Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen. Es besteht daher die Möglichkeit, dass Sie bei der Rückgabe Ihrer Anteile weniger als den ursprünglich angelegten Betrag zurückerhalten.

Personen, die am Erwerb von Immobilieninvestmentfondsanteilen interessiert sind, sollten vor einer etwaigen Investition den/die aktuellen Prospekt(e) bzw. die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“, insbesondere die darin enthaltenen Risikohinweise, lesen. Ist die Fondswährung eine andere Währung als die Heimatwährung der Anleger:in, so können Änderungen des entsprechenden Wechselkurses den Wert der Anlage sowie die Höhe der im Fonds anfallenden Kosten – umgerechnet in die Heimatwährung – positiv oder negativ beeinflussen.

Wir dürfen dieses Finanzprodukt weder direkt noch indirekt natürlichen bzw. juristischen Personen anbieten, verkaufen, weiterverkaufen oder liefern, die ihren Wohnsitz bzw. Unternehmenssitz in einem Land haben, in dem dies gesetzlich verboten ist. Wir dürfen in diesem Fall auch keine Produktinformationen anbieten.

Zu den Beschränkungen des Vertriebs des Fonds an amerikanische Staatsbürger entnehmen Sie die entsprechenden Hinweise dem Prospekt bzw. den „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“.

In dieser Mitteilung wird ausdrücklich keine Anlageempfehlung erteilt, sondern lediglich die aktuelle Marktmeinung wiedergegeben. Diese Mitteilung ersetzt somit keine Anlageberatung.

Die Unterlage stellt keine Vertriebsaktivität der ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. dar und darf somit nicht als Angebot zum Erwerb oder Verkauf von Finanz- oder Anlageinstrumenten verstanden werden.

Die ERSTE Immobilien Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. ist mit der Erste Bank und den österreichischen Sparkassen verbunden.

Beachten Sie auch die „Informationen über uns und unsere Wertpapierdienstleistungen“ Ihres Bankinstituts.

Impressum

Medieninhaberin und Herstellerin: ERSTE Immobilien KAG, Am Belvedere 1, 1100 Wien
service@ersteimmobilien.at / www.ersteimmobilien.at / Verlags- und Herstellungsort: Wien